Kunst als Brücke zwischen Welten
Beim „Tag der Seltenen Erkrankungen“ im Europark Salzburg durfte ich meine Maltechnik live zeigen.
Dieses Schaugemälde entstand mitten unter den Besucher*innen und steht symbolisch für Sichtbarkeit, Mut und gelebte Inklusion.
Kunst begleitet mich nicht nur als Ausdruck, sondern auch als Brücke – zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, zwischen Stille und Farbe, Technik und Gefühl.
Sie zeigt, dass Begegnung immer möglich ist – auf ganz eigene Weise, jenseits von Sprache.
Selbsthilfe – „TAUB und trotzdem HÖREN“
Ich leite seit vielen Jahren die Selbsthilfegruppe „TAUB und trotzdem HÖREN“.
Ich begleite Menschen auf ihrem Weg mit Hörverlust, Cochlea-Implantaten und innerer Stärke – zwischen Stille, Klang und Neubeginn.
In Kliniken, Schulen, Verbänden und auf Fachtagungen halte ich Vorträge über das Leben mit Hörbeeinträchtigung,
über Mut, Veränderung und die Kraft, sich selbst neu zu finden.
Zudem war ich stellvertretende Vorsitzende des Monitoring-Ausschusses Salzburg,
der 2017 gegründet wurde, um die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu überwachen.
In dieser Funktion setzte ich mich aktiv für Inklusion, Barrierefreiheit und die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein.
🌿 Meine Themen
Drei Hörwelten
Mut & Transformation
Inklusion & Barrierefreiheit
Kunst als Lebensenergie
„Wie man Krisen in Kraft verwandelt“
Elisabeth Krenner beim Tag der Seltenen Erkrankungen im Europark Salzburg –
mit ihrer Selbsthilfegruppe „TAUB und trotzdem HÖREN“ im Austausch über das Leben mit Cochlea-Implantaten.
🌐 www.ci-selbsthilfe.at
Ich möchte zeigen, dass ein Neubeginn immer möglich ist –
wenn man bereit ist, die eigene Geschichte anzunehmen und weiterzugehen.
Denn Stille kann nicht nur Schweigen bedeuten – sie kann auch der Anfang von etwas Neuem sein.